Wartung durch Updates sind sehr wichtig

Wichtig oder unnötige Geldverschwendung?

Regelmäßige Software-Updates müssen sein, um nicht nur die Eigene, sondern vor Allem die Sicherheit der Webseite für die Webseiten-Besucher zu gewährleisten. Durch regelmäßige Aktualisierungen wird es dem Hacker erschwert, Schad-Software auf die Website zu spielen. Diese späht im Allgemeinen nicht die Webseite selber aus, sondern enthält Code, der dann wiederum auf den Rechner der Webseiten-Besucher/(potenzielle) Kunden gelangt und dort den Rechner nach geheimen Daten (Bankkonten, Passwörtern, persönliche Daten etc.) durchforstet und diese an den Hacker schickt. Eine weitere Variante gibt es, dass eine Schad-Software den Computer des Webseiten-Besuchers verschlüsselt und der Besucher dann erpresst wird. So wird der Ruf des Website-Besitzers schnell ruiniert.

Veraltete Software birgt Gefahr eines Hackangriffs

Schließe mit einem Software-Update die Sicherheitslücken.

Arbeitet man mit alten Software-Versionen wie alte Scriptsprachen (z. B. PHP) oder alten Datenbank-Systemen oder alten Content-Management-Systemen (CMS), haben gerade bei kleinen – scheinbar uninteressanten Webseiten – die Hacker ein leichtes Spiel. Aber auch die oft dort hinterlegten Plug-Ins (Erweiterungen) und Themes/Templates (Design) müssen aktuell gehalten werden, um die Sicherheitslücken zu minimalisieren und die Kompatibilität mit den anderen Softwares im Hintergrund zu gewährleisten.  

Bei einer Website laufen viele verschiedene Software-Komponenten im Hintergrund

Für eine Webseite sind in der Regel viele verschiedene Software-Komponenten im Hintergrund aktiv:

  1. Der Webserver, wo die Webseite gespeichert ist, benötigt viel verschiedene Software, um die Webseite dort abspeichern zu können und diese dann dem Surfer auch anzeigen zu können. a. Betriebssysteme (Windows, Linux etc.) b. Verschiedene Scriptsprachen c. Datenbanken d. Sicherheitssysteme e. …
  2. Die Webseite selber hat auch unterschiedliche Softwares und Erweiterungen wie z. B. a. Content-Management-System (CMS) WordPress, Joomla, Typo3, Drupal… b. Webshop-System c. Designs d. Formulare e. Anbindungen an Social-Media-Kanälen f. Besucher-Zähler g. Bildbearbeitungs-Software h. Bezahl-Systeme i. Kommentar-Funktionen j. Spam-Filter k. Viren-Software l. …
  3. Der Webseiten-Besucher benötigt verschiedene Software (Windows, Android oder ähnliches), womit – egal wie veraltet – die Website möglichst kompatibel sein sollte. – Da man aber darauf keinen aktiven Einfluss hat, ist das nicht immer zu gewährleisten. a. Software, die die Verbindung über einen Router ins Internet herstellt, damit sein Computer/Tablet/Smartphone überhaupt ins Internet kommt. b. Antiviren-Software c. Um sich Webseiten anzeigen zu lassen, benötigt der Surfer unter anderem auch einen Browser – oft mit verschiedenen Erweiterungen. d. …

Veraltete Software kann zu Inkompatibilität führen

Veraltete Software ohne Updates können Fehler verursachen.

All diese verschiedene Software von weltweit agierenden Entwicklern müssen zusammen spielen und regelmäßig ein Update erfahren, um zum Einen sicher zu sein und zum Anderen auch reibungslos zusammen zu funktionieren. Genau das macht es so schwierig, sicher zu stellen, dass alles noch nach einem Update reibungslos funktioniert, da man nicht weiß, ob alle Software von allen Seiten noch zusammen passen. Denn man bedenke auch, dass im Internet die meiste Software –anders als z. B. bei Microsoft – kostenlos ist und die Entwickler keinen Lohn erhalten, sondern alles in der Freizeit ohne Entgelt entwickeln und somit nicht noch die Zeit haben, die Kompatibilität mit sämtlicher Software von anderen Entwicklern zu überprüfen. Da es so eine Vielzahl von Software ist, kann es passieren, dass manchmal in kurzen Abständen häufiger ein Update gemacht werden muss, weil bei der Kompatibilität mit anderer Software noch Fehler entdeckt und ausgebessert wurden. Bei mancher Software wird bereits häufiger unbemerkt das Update automatisiert im Hintergrund gefahren.  

Kleine Updates laufen häufig automatisch – Versions-Updates müssen manuell gemacht werden

Fehlerbehebung und Sicherheit durch Software-Updates

Das klappt aber nur bei einfacheren Updates wo keine komplexen Änderungen vorgenommen wurden. Wenn komplexe Änderungen bei Updates anstehen, muss dieses Update immer manuell vorgenommen werden. Da diese Updates aber auch besonders viele Gefahren beherbergen, dass hinterher irgendetwas nicht mehr so funktioniert wie es sollte, ist der Zeitaufwand des Updates sehr schlecht einzuschätzen. Sobald da etwas nicht richtig zusammenspielt, fängt für den Webdesigner die Fehlersuche an, welche Software wo Schwierigkeiten macht und wie man diese beheben kann. Das ist zeitlich nicht einzuschätzen und kann so nicht pauschal angeboten werden. Solche Sachen werden von den Webdesignern in der Regel nach tatsächlichem Aufwand im Stundensatz abgerechnet. Das ist ähnlich wie z. B. beim Computer. Windows und iOS brauchen regelmäßige Updates um sicher zu stellen, dass die auch mit der neuesten Druckersoftware, dem Mailsystem usw. funktionieren. Dort laufen die kleinen Updates in der Regel im Hintergrund. Will man aber z. B. bei Windows von Windows 8 auf Windows 10 updaten, geht das auch nur manuell und in der Regel holt man einen Computer-Fachmann hinzu, damit auch die andere Software wie der Drucker und der Router wieder einwandfrei zusammen funktionieren.

Alte Software ist ohne Support

Hacker können Spyware auf der Website hinterlegen.

Alte Software-Versionen mit veralteten Programmierungen laufen dann irgendwann aus und bekommen keinen Support mehr. – Das heißt, dass diese Versionen vom Entwickler-Team nicht mehr auf Sicherheitslücken und Fehler (z. B. im Zusammenspiel mit anderen Softwarekomponenten) geprüft und behoben werden. Zusätzlich sind regelmäßig übers Jahr verteilte Updates von Plugins oder von Software auf dem Server notwendig. Diese Updates sind in der Regel recht unkompliziert und schnell zu erledigen.

Durch Wartungsverträge Ausfälle und hohe Kosten für komplexe Updates sparen

Um die Webseite mit solchen Updates aktuell zu halten empfiehlt es sich, mit dem Webdesigner einen Wartungsvertrag für die Website abzuschließen. So braucht sich der Website-Besitzer nicht fortwährend um die Aktualität der Website-Umgebung zu kümmern und die Gefahr eines Hackerangriffs und die damit verbundenen – in der Regel recht hohen Kosten zur Behebung – werden minimiert.

Schutz für Ihr Business – ÜBERALL

Ihre stationären Geschäftsräume schützen Sie doch auch gegen Einbruch und machen nötige Wartungsarbeiten. Interne Gefahren wie Brand durch veraltete Geräte, Wasserschaden durch alte, kaputte Wasserhähne etc. tauschen Sie auch aus. Warum schützen Sie Ihr virtuelles Geschäft nicht genauso umsichtig? Dort sind die Gefahren doch noch viel größer, da die ganze Welt drauf zugreifen kann.

Sichere Webseiten gehören zum guten Kundenservice!

 

Schütze dein Online-Business wie dein stationäres Business und lasse unerwünschte Besucher draußen stehen!

 

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